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Autor/inn/enAfflerbach, Lena Katharina; Fendrich, Sandra; Gossen, Jakob; Lange, Mirja; Queißer-Schlade, Yvonne; Rauschenbach, Thomas
Sonst. PersonenBeher, Karin (Mitarb.); Frangen, Valentin (Mitarb.); Haubrich, Julia (Mitarb.); Meiner-Teubner, Christiane (Mitarb.)
InstitutionForschungsverbund DJI/TU Dortmund
TitelFachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe.
Bestand, Lücken, Gewinnung, Bedarfe in NRW.
QuelleBielefeld: wbv Publikation (2024), 193 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
ISBN978-3-7639-7697-3
DOI10.3278/9783763976973
SchlagwörterErziehungswissenschaft; Erziehungsberatung; Erziehungshilfe; Kindertagesstätte; Soziale Dienste; Personalbeschaffung; Beschäftigungsentwicklung; Berufsausbildung; Arbeitskräftemangel; Arbeitsmarkt; Beschäftigungsstruktur; Personalbestand; Fachkraft; Kinderpfleger; Sozialarbeiter; Studium; Sozialpädagogik; Jugendhilfe; Jugendsozialarbeit; Sozialwesen; Personalbedarf; Prognose; Regionaler Vergleich; Jugendamt; Erzieher; Deutschland; Nordrhein-Westfalen
Abstract"Der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund veröffentlicht umfangreiche Studie zum aktuellen und künftigen Personal in der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen. Der Bericht liefert auf 196 Seiten empirische Befunde zum Personal in der Kinder- und Jugendhilfe insgesamt und in den ausgewählten Arbeitsfeldern Allgemeiner Sozialer Dienst, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, Hilfen zur Erziehung, Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit einschließlich Schulsozialarbeit und bedient sich dabei einer Vielzahl an Datenquellen. So werden neben der Kinder- und Jugendhilfestatistik u.a. auch Daten der Bundesagentur für Arbeit und der Krankenkassen herangezogen, die einen vertieften Einblick in die aktuell prekäre Fachkräftelage bieten. Neben den Entwicklungslinien der Ausbildungs- und der Fachkräftesituation und zum Arbeitsmarkt zwischen 2010 und 2022, werden auch Berechnungen zum Personalbedarf bis zum Jahr 2035 vorgelegt." Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2010-2035 (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2024/3
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