Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Orliczek, Maximilian Tarik |
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| Titel | Die Wirkung der Halteren beim antiken Weitsprung. Eine bedeutende Frage als Unterrichtsthema. |
| Quelle | In: Sportunterricht, 73 (2024) 6, S. 267-270Infoseite zur Zeitschrift
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| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0342-2402; 0342-2461 |
| Schlagwörter | Pädagogik; Oberstufe; Experiment; Unterrichtsgestaltung; Unterrichtsversuch; Programm; Leichtathletik; Pentathlon; Schulsport; Sportgeschichte; Sportpädagogik; Sportunterricht; Weitsprung; Sportwissenschaft; Altertum; Praxisbericht; Olympische Spiele; Hilfsmittel |
| Abstract | Der Weitsprung gehört heutzutage als Einzeldisziplin und Teil des Sieben- bzw. Zehnkampfs fest in das Olympische Kernprogramm der Leichtathletik. Neben einigen anderen war diese Disziplin allerdings bereits im antiken Pentathlon etabliert. Beim sog. "hálma" handelt es sich wahrscheinlich um diejenige griechische Disziplin, die die Forschung in den letzten rund 200 Jahren wohl am meisten interessiert und über die am meisten gestritten wurde. Die Kombination aus konstruiert wirkenden Sprunggewichten, sog. Halteren, und hohen überlieferten Sprungweiten ließ die Disziplin zu einem zentralen Thema der frühen Turn- und Sportwissenschaft werden. Im Rahmen der vorliegenden Lehrhilfe wird die zentrale Frage nach der Wirkung der Halteren auch für einen Oberstufenkurs zum Gegenstand eines eigenen Experiments im Unterricht. (Autor). |
| Erfasst von | Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn |
| Update | 2024/3 |