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Autor/inHöger, Brigitta
TitelDiskurstheoretische Perspektiven auf die Verschränkung von Körper-Haben und Leib-Sein.
QuelleAus: Baumgärtner, Jana (Hrsg.); Kreinbucher-Bekerle, Christoph (Hrsg.); Ruin, Sebastian (Hrsg.); Sandbichler, Bianca (Hrsg.): Ist der Körper (noch) derselbe? Ein sportpädagogischer Ankerpunkt in dynamischem Wandel. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges. (2024) S. 129-142
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-98572-109-2; 978-3-98572-109-2; 978-3-98572-110-8
DOI10.5771/9783985721108
SchlagwörterBildung; Verhalten; Soziale Norm; Lehrer; Körper (Biol); Gesundheitsförderung; Macht; Bewegungserfahrung; Sportpädagogik; Sportsoziologie; Sportunterricht; Inklusion; Ideal; Körperbild; Foucault, Michel
AbstractDieser Beitrag befasst sich mit der Rolle des Körpers in Bildungsprozessen, insbesondere im Kontext des Sportunterrichts. Er kritisiert die Annahme eines voraussetzungslosen Leibes als Medium unmittelbarer Erfahrungen und betont stattdessen die Einbettung von Körper und Leib in soziokulturelle und historische Strukturen. Die Autorin präsentiert ein Projekt, das untersucht, wie der Körper im Sportunterricht durch das Sprechen von Sportlehrkräften in einem Netz intersektionaler Machtverhältnisse diskursiv hergestellt wird. Dabei werden auch leibliche Erfahrungen thematisiert, die Rückschlüsse auf das Verhältnis von Körperdiskursen und diesen Erfahrungen zulassen. Der Beitrag basiert auf poststrukturalistischen und diskurstheoretischen Perspektiven, insbesondere den Arbeiten von Foucault und Butler, und versucht, diese mit phänomenologischen Ansätzen zum Leib zu verschränken. Methodisch wird das Vorgehen zur Erforschung von Körperdiskursen im Sportunterricht skizziert. Anhand eines Datenauszugs wird die diskursive Herstellung des Körpers im Sprechen einer Lehrkraft sowie die Verschränkung mit ihrer leiblichen Erfahrung nachgezeichnet. Ziel ist es, das Verhältnis von diskursiv verfasstem Körperwissen und leiblicher Erfahrung theoretisch zu fassen und empirisch zu untersuchen, um ein tieferes Verständnis für die Komplexität von Körper und Leib im Bildungskontext zu entwickeln. (jsib). (BISp).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2024/3
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