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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inKappeler, Manfred
TitelPrävention als Fetisch (in) der Jugendhilfe.
QuelleIn: Neue Kriminalpolitik, 12 (2000) 2, S. 23-27Verfügbarkeit 
BeigabenAnmerkungen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0934-9200
SchlagwörterJugendhilfe; Bewertung; Prävention
AbstractIm Kontext der Reform des Jugendhilferechts fungierte Prävention als eine Metapher für Alternativen zu kontrollierenden und diskriminierenden Interventionsformen. Mit der Zuweisung und der Aneignung von Maßnahmen der Suchtprävention, der Gewaltprävention und der allgemeinen Kriminalitätsprävention hat sich im Bereich der Jugendhilfe wieder ordnungspolitisches Denken in den Vordergrund geschoben. Diese Transformation treibt Jugendhilfeprojekte in klassische Präventionsfallen. Sie müssen Gefährdungen und Gefährdete identifizieren und Erfolge ausweisen. Das Dilemma der Prävention wurde der Institution Jugendhilfe jedoch nicht nur aufgedrängt. Es ist ein Fetisch, den es zu entmystifizieren gilt.
Erfasst vonDeutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Berlin
Update2024/3
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