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Sonst. PersonenPohl, Thorsten (Hrsg.); Steinhoff, Torsten (Hrsg.)
TitelTextformen als Lernformen.
QuelleDuisburg: Gilles & Francke Verlag (2010), 280 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2); PDF als Volltext kostenfreie Datei (3)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheKölner Beiträge zur Sprachdidaktik. Reihe A. 6
BeigabenLiteraturangaben; Abbildungen; Tabellen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monografie
ISBN978-3-925348-87-7; 978-3-925348-89-1
URNurn:nbn:de:hbz:38-82201
SchlagwörterSekundarstufe I; Sekundarstufe II; Lernen; Didaktik; Schriftlicher Sprachgebrauch; Textarbeit; Textproduktion; Schreiben; Schreibkompetenz
AbstractTextform scheint ein bisher weder in sprachwissenschaftlichen noch in sprachdidaktischen Zusammenhängen eingeführter und terminologisch fixierter Begriff zu sein. Es ist lediglich eine sprachdidaktische Fundstelle bekannt: das Themenheft "Textformen" der Zeitschrift "Grundschule Deutsch" (Brinkmann Hg. 2006). Gleichwohl ist eine besondere Motivation zur Begriffsbildung und -verwendung dort durchweg nicht erkennbar. Das soll im Rahmen des vorliegenden Sammelbandes anders sein. Was macht einen Text aus? Ist es eher sein gedankliches Konzept oder die spezifische Umsetzung im Medium der Schrift? Wozu braucht ein Schreiber seine Hände? Braucht er sie überhaupt? Diese zunächst so einfach und trivial erscheinenden Fragen prägen nicht nur die aktuelle sprachdidaktische Debatte über die Rolle von Texten und Schreiben für das Lernen, sie führen auch ins Zentrum einer die Geisteswissenschaften insgesamt prägenden Diskussion. Das Schreibenkönnen gilt als eine selbstverständlich beherrschte Kulturtechnik, deren Aneignung in früher Kindheit zu bewältigen ist. In Kulturen, die weithin durch Schriftlichkeit geprägt sind, treten gegenüber schriftlichen Texten mündliche Texte in den Hintergrund. Die Schriftlichkeit bringt erhebliche Veränderungen für die verschiedenen sprachlichen Felder mit sich, deren Aneignung der Aneignung von Schriftlichkeit vorausgeht. Die Schriftaneignung geschieht als Einübung im Textraum mit der Möglichkeiteines Partizipationsgewinns und der Entwicklung von Sprachbewusstheit. Die Schule hat bei der Eröffnung solcher Zugängein der Einübung schriftlicher Textualität eine zentrale Aufgabe. (Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2024/2
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