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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inWolf, Benajir
TitelDie therapeutische Beziehung.
Warum der zentrale Wirkfaktor im Fallverstehen häufig verloren geht.
QuelleIn: Praxis der Psychomotorik, 45 (2020) 1, S. 36-41Infoseite zur ZeitschriftVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0170-060X
SchlagwörterPädagogik; Kommunikation; Psychomotorik; Soziale Beziehung; Soziale Interaktion; Körper (Biol); Psychotherapie; Therapie; Praxisbericht; Verfahren
AbstractDie Person der Therapeutin ist wichtigstes Werkzeug der Psychotherapie. Dennoch gerät sie in Fallbeschreibungen häufig aus dem Blick und der Fokus reduziert sich auf das Patientenverhalten. Der vorliegende Beitrag bietet einen Erklärungsansatz: Beim sinnverstehenden Arbeiten muss sich die Therapeutin als ganze Person zur Verfügung stellen. Das Verstehen der Prozess- und Beziehungsdynamiken im Therapieraum erfordert gleichzeitig, Eigenes von Fremdem zu differenzieren. Dies kann bei unzureichend gelösten eigenen Konflikten nicht immer sofort geleistet werden und führt zur Abwehr der "gemeinsamen Szene". (Autor).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2023/1
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