Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Kamp-Hartong, Sigrid |
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| Titel | Bildung 4.0? Kritische Überlegungen zur Digitalisierung von Bildung als erziehungswissenschaftliches Forschungsfeld. Paralleltitel: Education 4.0? : Critical reflections on the digitalisation of education as an educational research field. |
| Quelle | In: Zeitschrift für Pädagogik, 65 (2019) 3, S. 424-444Infoseite zur Zeitschrift
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| Beigaben | Illustrationen |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0044-3247 |
| DOI | 10.25656/01:23950 |
| URN | urn:nbn:de:0111-pedocs-239507 |
| Schlagwörter | Bildung; Bildungsbegriff; Bildungstheorie; Erziehung; Bildungsprozess; Erziehungswissenschaft; Bildungsforschung; Digitale Medien; Mediendidaktik; Medienpädagogik; Medienwirkung; Bildungspolitik; Schüler; Interaktion; Lernen; Lernumgebung; Computerunterstützter Unterricht; Lernplattform; Lernsoftware; Programm; Algorithmus; Digitalisierung; Hardware; Mensch-Maschine-Kommunikation; Automatisierung; Diskurs; Einflussfaktor; Infrastruktur; Modell; Umsetzung; Veränderung |
| Abstract | Thema dieses Beitrages sind die wachsende Digitalisierung, Datafizierung sowie Algorithmisierung von Bildung sowie deren besondere erziehungswissenschaftliche Relevanz, die sich aus einer grundlegenden Veränderung der Gestaltung und Gestaltbarkeit von Bildungs- und Erziehungsräumen ergibt. Ziel ist es dabei, auf bisherige diskursive sowie bildungspolitische Schieflagen bei der Beschäftigung mit Bildungsdigitalisierung hinzuweisen, die eine oftmals fehlende bildungs- und erziehungstheoretische, und hierbei insbesondere kritisch-reflektierende Perspektivierung betreffen. Eine solche notwendig erachtete Perspektivierung wird anhand unterschiedlicher Beispiele skizziert. (DIPF/Orig.). This article takes up the on-going digitalisation, datafication and algorithmisation of education - often discussed as digital education -, focusing on the fundamental transformation, the re-formation and the changing formability of educational spaces. It is argued that education policy has been framed by a political and also discursive imbalance, which widely neglects a critical, yet theoretically substantiated perspective. Such a perspective will be illustrated using different examples. (DIPF/Orig.). |
| Erfasst von | DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main |
| Update | 2020/1 |