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Autor/inEsser, Hartmut
TitelIntegration und "Multikulturalität".
Gefälligkeitsübersetzung: Integration and "multiculturality".
QuelleAus: Luft, Stefan (Hrsg.): Integration von Zuwanderern. Erfahrungen, Konzepte, Perspektiven. Bielefeld: transcript Verl. (2010) S. 277-297Verfügbarkeit 
ReiheGlobal Studies
BeigabenTabellen 3
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterBildung; Soziale Integration; Schulerfolg; Multikulturelle Gesellschaft; Mehrsprachigkeit; Arbeitsmarkt; Berufschance; Migrant
AbstractDer Verfasser thematisiert die Relevanz von Multikulturalität anhand der Bilingualität und fragt, welche Vorteile damit für die Integration in Bildung und Arbeitsmarkt verbunden sind. Multikulturalität kann Verschiedenes bedeuten (multiple Inklusion, Marginalität, Segmentation, Assimilation). Unter Multikulturalität kann auch die ethnische Vielfalt eines gleichrangigen Nebeneinanders verschiedener ethnischer Gruppen mit unterschiedlichen kulturellen Eigenschaften verstanden werden. Vor diesem Hintergrund geht es in dem Beitrag um die Beziehungen dieser unterschiedlichen Bedeutungen von Multikulturalität untereinander und zur Integration von Migranten generell. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie bedeutsam die multiple Integration von Migranten und die kulturelle Offenheit der Aufnahmegesellschaft für die Entstehung von ethnischer Vielfalt und die Verhinderung ethnischer Schichtung sind. Empirische Beispiele zeigen, dass ethnische Ressourcen wie Bilingualität und multikulturelle Beziehungen wie intraethnische Kontakte nicht die erhofften Wirkungen für den Bildungs- und Arbeitsmarkterfolg haben. Vielmehr müssen Zweitsprachenerwerb und interethnische Kontakte gefördert werden. Die vorliegenden Ergebnisse bestätigen, dass für den Arbeitsmarkterfolg neben der Bildung und der Betriebserfahrung vor allem die Zweitsprachenkenntnisse relevant sind. (ICE2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2011/2
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