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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Lerntagebuch- und Portfolioansatz erfahren nun schon seit geraumer Zeit ein starkes Interesse bei Lehrenden in Schulen, Hochschulen sowie in der Lehrerbildung, Fort- und Weiterbildung. Vielfältige innovative Beispiele sind in der Zwischenzeit in der Praxis entwickelt und erfolgreich implementiert worden. In der empirischen Forschung ist eine zunehmende Zahl an Untersuchungen zu Lerntagebüchern und Portfolios im deutschsprachigen, aber auch internationalen Raum zu verzeichnen. Die Forschungsbemühungen tendieren dabei in zwei Richtungen: Einerseits wird Forschung über Lerntagebücher und Portfolios durchgeführt, andererseits wird Forschung mit Hilfe von Lerntagebüchern und Portfolios zur Analyse von Lehr-Lernprozessen umgesetzt. Die in diesem Band versammelten acht Beiträge thematisieren Lerntagebücher bzw. Portfolios in diversen Kontexten (Schule, Hochschule, Lehrerbildung) bei verschiedenen Zielgruppen (Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Studierenden, Promovierenden), mit unterschiedlichen Zielsetzungen (Dokumentation und Analyse, Intervention und Evaluation), in mehreren Formaten (Papierform, elektronisch, strukturiert, geschlossen, offen) sowie vielfältigen forschungsmethodologischen Ansätzen (qualitativ, quantitativ, Kombination verschiedener Verfahren). Der Band versteht sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion zum Lerntagebuch- und Portfolioansatz aus empirischer Sicht. (DIPF/Orig.).
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Standortunabhängige Dienste
3-941320-32-7; 978-3-941320-32-1
Lerntagebuch und Portfolio aus empirischer Sicht. 2010.
3291048
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