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Autor/inAn Tran, Thien
TitelWie missbrauchsspezifische Attribution, Scham und Angst die Aufdeckung sexuellen Missbrauchs in der Kindheit verzögern und sich pathopsychologisch auswirken.
Das Interaktive ASA-Modell.
QuelleIn: Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, 18 (2015) 1, S. 44-63Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1436-9850; 2196-8004
DOI10.13109/kind.2015.18.1.44
SchlagwörterDepression; Entwicklungspsychologie; Sexueller Missbrauch
AbstractDer Autor stellt das interaktive ASA-Modell zum sexuellen Missbrauch von Kindern vor. Darin werden missbrauchsspezifische Attribution, Scham und Angst als die zentralen Faktoren postuliert, die dazu führen, dass Betroffene den Missbrauch verschweigen. Gleichzeitig werden hierdurch sog. pathopsychologische Entwicklungen (ASA-Syndrom) begünstigt, wie Posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen. Abschließend werden Schlussfolgerungen für die Jugendhilfe und die klinisch-psychologische Praxis diskutiert. Der Beitrag basiert auf der Diplomarbeit des Autors, der eine anonyme Online-Studie mit jungen Erwachsenen in der Post-Adoleszenzphase (18 bis 25 Jahre) durchgeführt hat.
Erfasst vonBundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Berlin
Update2016/2
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