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Autor/inDiewald-Kerkmann, Gisela
TitelDie RAF und die Bewegung 2. Juni.
Die Beziehung von Gewaltgruppen und radikalem Milieu im Vergleich.
Gefälligkeitsübersetzung: The RAF and the Movement 2 June. Comparison of the relationship between violent groups and the radical milieu.
QuelleAus: Malthaner, Stefan (Hrsg.); Waldmann, Peter (Hrsg.): Radikale Milieus. Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen. Frankfurt, Main: Campus Verl. (2012) S. 121-142Verfügbarkeit 
ReiheMikropolitik der Gewalt. 6
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-593-39599-9
SchlagwörterSoziales Milieu; Gewalt; Terrorismus; Studentenbewegung; 20. Jahrhundert; Gruppe (Soz); Polizei
AbstractDie Autorin stellt die Frage nach dem sozialen Umfeld der deutschen RAF und der Bewegung 2. Juni. Sie verwirft die Behauptung, diese seien mehr oder weniger direkt aus der studentischen Protestbewegung der 1960er Jahre hervorgegangen. Bei der Studentenbewegung habe es sich zwar um eine relativ homogene Gruppe, eine Art soziales Milieu gehandelt, bei näherem Hinsehen zerfiel diese jedoch in zahlreiche, über verschiedene Großstädte verstreute Teilnetzwerke und Aktionsfelder. Wie der Radikalisierungsprozess jeweils verlief, hing von einer Reihe von Faktoren, nicht zuletzt von den konkreten Erfahrungen mit der Polizei im Rahmen von Demonstrationen, Wohnungsdurchsuchungen, Grenzkontrollen und dergleichen ab. Die Unterschiede zwischen der RAF und der Bewegung 2. Juni werden herausgearbeitet. Die Verflechtung radikaler Milieus wird anhand einiger Fallstudien herausgearbeitet, z. B. an der Entwicklung der späteren Terroristin Christa Eckes. (ICB).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2013/3
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