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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enGensch, Kristina; Kliegl, Christina
InstitutionBayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung
TitelStudienabbruch in MINT-Fächern - welche Gegenmaßnahmen können Hochschulen ergreifen?
QuelleMünchen: IHF (2012), 5 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheIHF kompakt. 2012, Mai
BeigabenAbbildungen 4
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
ISSN1869-3466
SchlagwörterBayern
AbstractDas Wichtigste in Kürze: Bereits vor dem Studium und vor allem in der Studieneingangsphase müssen Hochschulen aktiv werden, um auch der wachsenden Gruppe der nicht-traditionell Studierenden den Studienbeginn zu erleichtern. Neben Maßnahmen, die Leistungsdefizite beseitigen, sind Unterstützungs- und Betreuungsprogramme von zentraler Bedeutung. In allen Studiengängen sollten studienabbruchgefährdete Studierende auf Gruppen- und Individualebene kontinuierlich identifiziert werden. Da Studierende in unterschiedlichen Studienphasen und aus unterschiedlichen Gründen ihr Studium abbrechen, sollte ein entsprechendes Bündel von Gegenmaßnahmen zum Einsatz kommen. Um geeignete Maßnahmen optimal umsetzen zu können, sollte auf Hochschulleitungs- oder Fakultätsebene ein hauptamtlicher Koordinator etabliert werden. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2013/3
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