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Autor/inRobeck, Johanna
TitelVon der Segregation über Integration zur Inklusion aus psychologisch-pädagogischer Sicht.
Gefälligkeitsübersetzung: From segregation and integration to inclusion from the perspectives of psychology and pedagogics.
QuelleNeckenmarkt u.a.: Vindobona Verl. (2012), VII, 380 S.Verfügbarkeit 
Teilw. zugl.: Berlin, Freie Univ., Diplomarb., 2010.
Beigabengrafische Darstellungen; Literatur- und URL-Angaben S. 321-352
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
ISBN3-85040-379-3; 978-3-85040-379-5
SchlagwörterIntegrative Pädagogik; Pädagogik; Psychologie; Schule; Unterricht; Geschichte (Histor); Segregation; Inklusion; Integration; Theorie; PISA-Studie
Abstract"Diese Arbeit umfasst die Erläuterung der Entstehung der pädagogischen Konzepte Segregation, Integration und Inklusion. Weitergehend werden inhaltlich der theoretische Zusammenhang sowie die hypothetischen Kontraste der Modelle erläutert. Weitere Schwerpunkte liegen in der Darstellung der historischen Entwicklung der Institution Schule, der Unterrichtsmethoden sowie in der epochalen Entfaltung der drei pädagogischen Konzepte. Der Text geht auf die Marginalisierung gesellschaftlich ausgeschlossener Gruppen von Lernenden ein sowie deren Aufnahme in eine normorientierte Bezugsgruppe, gestützt durch eine integrationsfördernde Begleitung. Hinzukommend blickt der Text zukunftsorientiert auf die Hinwendung zu einer 'Schule für alle', in der versucht wird, jedem Kind individuell, ressourcenorientiert, kompetenzenübergreifend, multidisziplinär und flexibel in einer heterogenen Gruppe zu begegnen. Da das Bildungssystem in die Gesellschaft eingebettet und die Institution Schule daher auch von gesellschaftlichen Normen geprägt ist, sie aber auch Individuen innerhalb der Gesellschaft ausbilden soll, wird das Modell über die Wertschätzung von Vielfalt auch in den gesellschaftlichen Kontext des westlichen Kulturkreises gestellt." Autorenreferat).

"This dissertation traces the origins of the pedagogic concepts of segregation, integration and inclusion by comparing and contrasting the theoretical and conceptual similarities and differences between these constructs. Additionally, it highlights how the institution of school and didactic methods of delivery developed in specific sociohistorical contexts, shaping these concepts. This work further explores the marginalisation of excluded groups of learners as well as their integration into a norm-orientated reference groups facilitated via support designed to foster integration. Looking to the future, the concept of a "school for everybody" is discussed. It is made apparent that this model treats all children as individual learners within heterogeneous groups and attempts to approach children in a resourceorientated, multi-disciplinary and flexible manner that extends beyond ability. Since the education system is firmly embedded within society, and the institution of school is shaped by societal norms while simultaneously aiming to educate individuals, this project situates the discourse and evaluation surrounding diversity in the context of western culture and traditions." (author's abstract).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2012/4
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