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Autor/inGeorg, Werner
TitelSoziale Ungleichheit und kulturelles Kapital in der PISA-2000-Studie.
Eine latente Klassen-Analyse.
Gefälligkeitsübersetzung: Social inequality and cultural capital in the Pisa 2000-E-Study. A latent class study.
QuelleIn: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 31 (2011) 4, S. 393-408
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
BeigabenTabellen 4; Abbildungen 1
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0720-4361; 1436-1957
SchlagwörterKultur; Vergleichende Erziehungswissenschaft; Bildungssoziologie; Soziale Ungleichheit; Familie; Hauptschule; Gymnasium; Schüler; Schülerin; Lesen; Soziale Klasse; Kapital; Sozialkapital; Analyse; Habitus; Theorie; Typologie; Bourdieu, Pierre; Deutschland
Abstract"In diesem Beitrag wird vor dem Hintergrund der bourdieuschen Kapitaltheorie mit den Daten der PISA 2000-E Stichprobe eine personenzentrierte Typologie des familialen kulturellen Kapitals erstellt. Zur Anwendung kommt dabei eine Latente Klassenanalyse (LCA), die gegenüber den traditionellen deterministischen Clusteranalysen verschiedene Vorteile hat: sie ist modellbasiert, berücksichtigt alle Interaktionen zwischen den analysierten Variablen und lässt als Verfahren der probabilistischen Testtheorie Messfehler zu. Im Ergebnis kann gezeigt werden, dass die Typologie als intervenierende Variable sowohl von Merkmalen sozialer Ungleichheit abhängt als auch einen eigenständigen Effekt auf den Testscore der Lesefähigkeit ausübt. Dabei variiert der Grad der Abhängigkeit deutlich nach Schulform: auf der Hauptschule differenziert das kulturelle Kapital der Familie die Lesefähigkeit der Schüler wesentlich stärker als auf dem Gymnasium." (Autorenreferat).

"On the background of Bourdieu's reproduction theory in this contribution a person-centered typology of cultural capital is developed with data of the PISA 2000-E study. The statistical means for the construction of this typology is the Latent Class Analysis (LCA). Compared to the traditional, deterministic Cluster Analysis the LCA has some advantages: it is model-based, considers all interactions of the variables and allows for measurement errors. As a result it can be shown that the typology as a intervening variable is dependent on dimensions of social inequality and has an own effect on the test score of reading literacy. The strength of dependency varies between types of schools: at the elementary school cultural capital differentiates the reading literacy much stronger than at the grammar school (gymnasium)." (author's abstract).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2012/3
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