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Autor/inRademacher, Lea
TitelDas Phänomen des funktionalen Analphabetismus in der deutschen "Wissensgesellschaft".
Gefälligkeitsübersetzung: The phenomenon of functional illiteracy in the German "knowledge society".
QuelleAus: Sandkötter, Stephan (Hrsg.): Gesellschaftsdiagnosen. Aktuelle deutsch-brasilianische Herausforderungen und Chancen. Frankfurt, Main: P. Lang (2011) S. 77-95Verfügbarkeit 
ReiheAktuelle Probleme moderner Gesellschaften. 7
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-631-60748-0
SchlagwörterSoziale Situation; Erwachsenenbildung; Analphabetismus; Exklusion; Deutschland
AbstractNach einer jüngst veröffentlichten Studie der Universität Hamburg können etwa 7,5 Millionen Menschen in Deutschland nicht so lesen und schreiben, dass sie den Anforderungen einer modernen Gesellschaft gewachsen sind. Dieser Personenkreis kann nicht in angemessener Weise am gesellschaftlichen Leben partizipieren. Eine substanzielle Lösung dieses Problems scheint schwierig, da die Institutionen der Gesellschaft das Problem des funktionalen Analphabetismus verleugnen. Das Ziel einer flächendeckenden Grundbildung und Alphabetisierung muss mit höchster Priorität verfolgt werden. (ICE2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2012/3
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