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Autor/inn/enGryl, Inga; Horn, Michael; Schweizer, Karin; Kanwischer, Detlef; Rhode-Jüchtern, Tilman
TitelReflexion und Metaperspektive als notwendige Komponenten der Kartenkompetenz.
Paralleltitel: Reflection and meta-perspective as necessary components for the competence of map-reading.
QuelleIn: Geographie und ihre Didaktik, 38 (2010) 3, S. 172-179Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0343-7256; 0343-7260; 2698-6752
DOI10.18452/25537
SchlagwörterHermeneutik; Kompetenzerwerb; Fachdidaktik; Geografieunterricht; Kartenverständnis; Meta-Struktur; Reflexionsvermögen; Reflexivität; Deutschland
AbstractDie Autoren zeigen im vorliegenden Beitrag theoretische Grundlagen und mögliche methodische Herangehensweisen einer Reflexionskompetenz für das Kartenlesen im Geografieunterricht auf. Im Mittelpunkt stehen der komplexe Charakter von Karten sowie die Bedeutung des Perspektivenwechsels. Karten lassen sich sowohl als Texte als auch als Bilder erfassen, was ein differenziertes Leseverstehen voraussetzt. Karten sind komplexe Kommunikationsmedien, die "Weltbilder" in Richtung Betrachter transportieren. Das Leseverstehen vermittelt eine reflexive Kartenlesekompetenz, die Durchschaubarkeit ermöglicht, das heißt, die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und zum bewussten Umgang damit (Meta-Perspektivität). Methodische Möglichkeiten zur Gewinnung der reflexiven Kartenlesekompetenz basieren auf dekonstruktivistischen und hermeneutischen Ansätzen. Abschließend verorten die Verfasser die reflexive Kartenlesekompetenz in den Bildungsstandards.

Within the national educational standards of geography, the ability of reflection and of meta-perspective has a high significance. The competence to reflect is a skill that is called for development in almost every competence area. Against this background the contribution attempts to exemplify theoretical foundations and possible methodical approaches of a competence of reflection for map-reading. A map is being understood as a hybrid construction that combines textual and visual qualities. This in-between position and the comprehension of a map as a means of communication lead via a differentiation of the term map-reading to the competence of reflection, which is the ability and skill to read maps actively and appropriately. In order to achieve such a competence, methodical possibilities based on deconstruction and objective hermeneutics will be demonstrated. Moreover, the contribution provides an outlook of the ability of reflection within general competence models. (übernommen).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2011/1
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