Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Kirschall, Achim |
|---|---|
| Titel | Präventions- und Interventionsmassnahmen bei expansiven Verhaltensstörungen. Helfen Präventionsprogramme? |
| Quelle | In: Behinderte Menschen, 32 (2009) 5, BeilageInfoseite zur Zeitschrift |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 1561-2791 |
| Schlagwörter | Verhaltensstörung; Sonderpädagogik; Intervention; Prävention |
| Abstract | Aufmerksamkeitsstörungen, hyperkinetische Störungen und Störungen des Sozialverhaltens sowie oppositionelle Störungen gehören zu den häufigsten kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern, die zusammengefasst auch als expansive Verhaltensweisen bezeichnet werden. In der Behandlung dieser Störungsbilder werden multimodale Interventionen empfohlen (Lehmkuhl & Döpfner, 2006), wobei der Elternarbeit zunehmend mehr Beachtung geschenkt wird. Untersucht wurden daher die zwei bekanntesten wissenschaftlich fundierten deutschsprachigen Programme, nämlich das "Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)" (Lauth & Heubeck, 2006) und das "Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)" (Plück, Wieczorrek, Wolff, Metternich & Döpfner, 2006). |
| Erfasst von | Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik, Bern |
| Update | 2010/2 |