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Autor/inWebler, Wolff-Dietrich
TitelÜbergangsquoten zwischen Bachelor und Master stimmen nicht.
Love letter to higher education.
QuelleIn: Das Hochschulwesen, 57 (2009) 1, S. 3-5Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch; deutsche Zusammenfassung; englische Zusammenfassung
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0018-2974
SchlagwörterFachbereich; Hochschulzugang; Hochschulzulassung; Master-Studiengang; Einfluss; Entwicklung; Zugang; Zulassung; Deutschland
AbstractDer Love Letter to Higher Education nimmt einige Beschlüsse zu Übergängen zwischen Bachelor und Master aufs Korn. Zwar sind sich alle Bildungsökonomen und Hochschul- bzw. Arbeitsmarktforscher einig, dass Deutschland mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte braucht als vor der Umstellung - und das auf dem Niveau der vormaligen Diplom- und Magister-Abschlüsse, aber es gibt etliche Fachbereiche, die äußerst restriktive Übergangsquoten zum Master beschließen. Einige von ihnen stellen jetzt fest, dass ihnen die Master-Studierendenzahlen weg brechen, sie ihre Kapazität (also Ressourcen) bei weitem nicht auslasten können. Die damit verbundenen, gravierenden Folgen für diese Fachbereiche werden diskutiert. (HDZD/Text übernommen).

The Love Letter to Higher Education in this issue is picking up some decisions of departments about the passages from Bachelor to Master Programmes. Nearly all experts in educational economy and all researchers on Higher Education and labour market show, that Germany needs even more highly qualified potentials than before the reforms of the study system along the Bologna concept. This is needed on the level of the former diploma or magister (master). The bachelor level is not sufficient. But many departments have adopted extremely high obstacles to reduce the number of students who want to continue their studies in Master programmes. This happened in the name of quality - as they say. Some of them have to state now, that the number of students applying for the master programmes is surprisingly low. Many study places stay empty, that means, many resources are offered useless. Severe consequences for the departments are discussed in this "letter". (HDZD/Text adopted).
Erfasst vonZentrum für HochschulBildung - Technische Universität Dortmund
Update2009/3
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