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Autor/inKlemm, Klaus
TitelZur Entwicklung des Lehrerinnen- und Lehrerbedarfs in Deutschland.
QuelleEssen (2009), 21 S.; 143 KB
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie; Graue Literatur
SchlagwörterBildungsstatistik; Schule; Schülerzahl; Lehrer; Personalauswahl; Arbeitskräftebedarf; Arbeitsmarkt
Abstract"Schon seit einiger Zeit mehren sich Meldungen aus den Schulen, die darauf hinweisen, dass es zunehmend schwierig wird, verfügbare Lehrerstellen mit ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern zu besetzen. Dies gilt insbesondere in den sogenannten Mangelfächern. Die Abwerbungsanstrengungen einzelner Länder und die hilflosen Bemühungen der Kultusminister und -ministerinnen, die sich im März 2009 auf ihrer Konferenz in Stralsund zusicherten, den Wettbewerb um Lehrer und Lehrerinnen untereinander 'fair' zu gestalten, können als Vorboten eines beachtlichen Lehrermangels begriffen werden. Mit der hier vorgelegten Expertise zum Teilarbeitsmarkt Schule wird der Versuch unternommen, die künftige Entwicklung des Bedarfs an Lehrerinnen und Lehrern in Deutschland sowie die Möglichkeiten der Bedarfsdeckung für die Jahre bis 2020 abzuschätzen. Dabei wird nach der folgenden Gliederung vorgegangen: In einem ersten Schritt wird die Entwicklung der Schülerzahlen bis zum Jahr 2020, dem Zieljahr der Aussagen der Studie, dargestellt. Daran schließt sich in einem zweiten Schritt die Untersuchung der Entwicklung des Lehrerbestandes an, so wie diese sich vollziehen würde, wenn es in den kommenden Jahren keinerlei Neueinstellungen geben würde. Dem folgt ein dritter Schritt, in dem der Lehrerbedarf insgesamt und daraus abgeleitet der Neueinstellungsbedarf in den Jahren bis 2015 sowie in denen von 2016 bis 2020 vorgestellt wird. Ein abschlie? ender Schritt führt dann zu Aussagen hinsichtlich der Bedarfsdeckungsmöglichkeiten. Die bildungsstatistischen Daten, auf die sich die Untersuchung stützt, beruhen durchweg auf Angaben des Statistischen Bundesamtes und der Kultusministerkonferenz. Die Quellennachweise sind jeweils (im Fuß der entsprechenden Tabellen) ausgewiesen. Da Wert darauf gelegt wurde, nur mit offiziellen Daten zu arbeiten, musste der jeweilige Aktualitätsstand akzeptiert werden. Das bedeutete im Fall der Prognose der Schülerzahlen, dass auf eine von der KMK 2007 vorgelegte Prognose zurück gegriffen wurde, auf eine Prognose, die noch 2009 aktualisiert werden wird. Hinsichtlich der Ausgangsdaten stützt sich die Studie grundsätzlich auf Daten des Jahres 2007." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Aktenanalyse; empirisch-quantitativ; empirisch; prognostisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2007 bis 2020. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2010/3
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