Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/inn/en | Killias, Martin; Haymoz, Sandrine; Lamon, Philippe |
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| Titel | Swiss crime survey. Die Kriminalität in der Schweiz im Lichte der Opferbefragungen von 1985 bis 2005. Gefälligkeitsübersetzung: Swiss crime survey. Criminality in Switzerland in the light of surveys of victims between 1985 and 2005. |
| Quelle | Bern: Stämpfli (2007), XII, 179 S. |
| Beigaben | Tabellen |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Monografie |
| ISBN | 978-3-7272-9146-3 |
| Schlagwörter | Vergleich; Lebensalter; Frau; Strafanzeige; Geschichte (Histor); Ungleichheit; Kriminalität; Straftat; Opfer; Eigentumsdelikt; Gewaltkriminalität; Sicherheit; Verteilung; Hilfsorganisation; Polizei; Jugendlicher; Mann; Täter; Kanton; Schweiz |
| Abstract | "Wie viel Kriminalität gibt es derzeit in der Schweiz? Wie hoch ist das Risiko eines Einbruchs oder Raubes für den Einzelnen? Hat das Risiko zugenommen, oder sind wir einfach sensibler geworden und wenden uns schneller als früher an die Polizei? Wie aussagekräftig sind Statistiken? Wer sind die Opfer, wer die Täter? Auf diese und ähnliche Antworten sucht dieses Buch nach Antworten - anhand der Crime Surveys, also der sog. Opferbefragungen, wie sie auf nationaler Ebene zwischen 1984 und 2005 in der Schweiz sechsmal durchgeführt worden sind. Diese Daten erlauben, Trends unabhängig von Kriminalstatistiken zu verfolgen. Sie zeigen, dass vor allem Gewaltdelikte deutlich zugenommen haben und dass von einer zunehmenden Anzeigeneigung nicht die Rede sein kann. Andere Delikte aber haben abgenommen, einzelne - wie Fahrzeugdiebstähle - sogar erheblich. Es werden hier Erklärungen dieser teils widersprüchlichen Trends vorgestellt, aber auch Gründe für die ungleiche soziale Verteilung von Kriminalität benannt, die letztlich auch die Lebensqualität beeinträchtigt. Ziel ist, zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion beizutragen." (Autorenreferat). Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1985 bis 2005. |
| Erfasst von | GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim |
| Update | 2008/4 |