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Autor/inHaase, Jana
InstitutionHochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (Leipzig)
TitelChancen nach dem Studium?
Befragung von Absolventen des Studiengangs Bibliothekswesen/Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HTWK Leipzig zur rückblickenden Bewertung des Studiums, zum Berufseinstieg und zur beruflichen Entwicklung.
QuelleLeipzig (2007), 173 S.; 1108 KB
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
Leipzig, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Dipl.-Arbeit, 2007.
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monografie
SchlagwörterZufriedenheit; Fachkenntnisse; Lerninhalt; Ausbildung; Berufseinmündung; Berufspraxis; Schlüsselqualifikation; Bibliothekar; Bibliothekswesen; Fachhochschule; Studium; Studienverlauf; Studiengang; Informationswissenschaftler; Hochschulschrift; Praxisbezug; Reform; Theorie-Praxis-Beziehung; Bibliothek; Hochschulabsolvent; Bibliothekswissenschaft; Information und Dokumentation; Informationswissenschaft; Leipzig; Sachsen
AbstractNach einem Überblick über das Berufsfeld Bibliothek und Information, über das bibliothekarische Fachhochschulstudium in Deutschland und über Struktur und Studieninhalte des bibliothekarischen Studiums an der HTWK Leipzig wird eine im Jahr 2007 durchgeführte Verbleibstudie vorgestellt. Befragt wurden die Absolventen der Matrikel 1998 bis 2002 des Diplom-Studiengangs Bibliothekswesen bzw. des Diplom-Studiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaft (seit dem Jahr 2000) der HTWK Leipzig. Von besonderer Bedeutung sind die Daten zum Übergang vom Studium in den Beruf wie z.B. die Quote der Berufstätigen im Bibliothekswesen, Wege der Stellenfindung, zeitlicher Umfang und Ort der ersten Arbeitsstelle sowie Größe und Sparte der Bibliothek. Außerdem wurden die Alumni gebeten das absolvierte Studium hinsichtlich der Relevanz der Studieninhalte für die bibliothekarische Berufspraxis zu beurteilen, und sie wurden nach ihrer beruflichen Entwicklung befragt. Für die Absolventen der bibliothekarischen Studiengänge haben die durch das Studium erlangten umfangreichen Praxiserfahrungen sowie die Studieninhalte aus den Bereichen Arbeit mit Bibliothekssoftware und Formalerschließung im bibliothekarischen Berufsleben die größte Relevanz. Die geringste Relevanz in der bibliothekarischen Berufspraxis wird neben Lehrinhalten aus den Bereichen Bibliotheksgeschichte und bibliothekarischer Arbeit mit Kindern dem Bereich Bibliotheksbetriebslehre/Management bescheinigt, was der aktuellen Fachdiskussion und der allgemeinen Entwicklung des bibliothekarischen Berufes entgegensteht. Rund 75 Prozent der Absolventen fand im Anschluss an das Studium rasch einen Berufseinstieg; ein deutlicher Schwerpunkt liegt nach wie vor auf dem Bibliothekswesen. Die Reform des Studiengangs hat nicht zu einer Erweiterung des Berufsfeldes geführt; der Bereich Information und Dokumentation spielt in der Berufspraxis nur eine unbedeutende Rolle. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2007 bis 2007. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2008/4
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