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Autor/inInäbnit, Morena
TitelSchulpsychologie.
Das Rollenverständnis von Expertinnen und Experten im Spannungsfeld Schule. 1. Aufl.
QuelleGöttingen: Cuvillier (2007), 183 S.Verfügbarkeit 
Zugl.: Zürich, Univ., Diss., 2007.
Beigabengrafische Darstellungen; Literaturangaben S. 179-180
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
ISBN3-86727-190-9; 978-3-86727-190-5
SchlagwörterBefragung; Empirische Untersuchung; Fragebogen; Interview; Schulpsychologie; Soziale Rolle; Menschenbild; Arbeitsbedingungen; Beruf; Hochschulschrift; Modell; Praxis; Selbstverständnis; Tätigkeit; Vernetzung; Schulpsychologe; Kanton; Schweiz; Zürich
AbstractDer Beitrag der Studie zur Weiterentwicklung der Rollendefinition Schulpsychologie beinhaltet empirisch gesammelte Aspekte der schulpsychologischen Arbeit, die bisher in der Literatur nicht in dieser Form herausgearbeitet worden sind. In einer Befragung von 44 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen im Schweizer Kanton Zürich wurde deren Berufsrolle analysiert. Dabei wurden die Menschenbilder und Arbeitsweisen einbezogen. Die Erhebung der Menschenbilder erfolgte durch eine eigens konstruierte Methode mittels Zitaten aus psychotherapeutischen Schulen. Die Schulpsychologinnen im Kanton Zürich sehen sich als allparteiliche, systemisch handelnde, klinisch geprägte Psychologinnen im schulischen Umfeld, mit großer Einflussnahme auf Entscheidungen der Schulbehörde. Die Schulpsychologinnen im Kanton Zürich identifizieren sich am häufigsten und am klarsten mit dem Menschenbild der Systemischen Therapie. Die Erkenntnisse der Studie werden im Vier-Ebenen-Modell der Schulpsychologie zusammengefasst. Dieses Modell streicht eine Besonderheit der Schulpsychologie heraus und macht sie zu einer zentralen, einmaligen Eigenschaft, nämlich die Vernetzung des Schulpsychologen auf vier verschiedenen Ebenen: Vernetzung der Interessen verschiedener Systempartner, verschiedener Fachpersonen und Institutionen, von Politik und Dienstleistung an der Schule sowie von Wissenschaft und Praxis. (DIPF/Verlag).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2008/1
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