Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inTießler-Marenda, Elke
TitelNach der Reform.
Aktuelle Erfahrungen mit der Umsetzung von Hartz IV mit Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund.
Gefälligkeitsübersetzung: After the reform. Current experiences with the implementation of Hartz IV in regard to persons with a migration background.
QuelleAus: Rudolph, Clarissa (Hrsg.); Niekant, Renate (Hrsg.): Hartz IV. Zwischenbilanz und Perspektiven. Münster: Verl. Westfäl. Dampfboot (2007) S. 219-235Verfügbarkeit 
ReiheArbeit - Demokratie - Geschlecht. 5
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-89691-663-1
SchlagwörterBildung; Vorurteil; Förderung; Förderungsmaßnahme; Kind; Sprachförderung; Politik; Sozialgesetzbuch; Finanzierung; Hartz-Reform; Ausbildung; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktpolitik; Qualifikation; Benachteiligung; Integration; Umsetzung; Zuwanderung; Hartz-Reform; Flüchtling; Jugendlicher; Migrant; Deutschland
Abstract"Die Gründe für die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund, so Elke Tießler-Marenda, 'sind noch vielfältiger als bei Deutschen ohne Migrationshintergrund'. Ein Konzept von 'Fördern und Fordern' müsse darum bei den spezifischen Bedarfen von Menschen mit Migrationshintergrund ansetzen, wenn es erfolgreich (nicht nur) in den ersten Arbeitsmarkt integrieren will. Hier sei noch vor der Integration in den Arbeitsmarkt bei der Bildung anzusetzen und gezielte Förderungen von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund zu entwickeln, um ihre Benachteiligung im Bildungs- und Ausbildungssektor frühzeitig aufzufangen. Sprachförderung zur Aufhebung von Sprachdefiziten sei von Nöten, insbesondere berufsspezifische Sprachförderung, um den diesbezüglichen größten Vermittlungshemmnissen für Menschen mit Migrationshintergrund vorzubeugen. Abgesehen davon seien aber immer noch Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund abzubauen, denn sie stehen ihrer Anstellung und auch ihrer Ausbildung nach wie vor am meisten im Weg. Tießler-Marenda hält fest, dass Gelder bereitgestellt werden müssen für eine stabile Finanzierung von spezifischen Förderungsmaßnahmen für Bildung, Ausbildung und berufliche Qualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund. Nicht zu vergessen: Die Regelung des Zuwanderungsgesetzes müsse überdacht werden. Kriegsflüchtlinge und Geduldete sind trotz Arbeitserlaubnis von den Leistungen nach SGB II ausgeschlossen." (Autorenreferat).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/1
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Die Wikipedia-ISBN-Suche verweist direkt auf eine Bezugsquelle Ihrer Wahl.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)

Teile diese Seite: