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Autor/inn/enKogan, Irena; Unt, Marge; Saar, Ellu
TitelYouth unemployment in the enlarged European Union.
Gefälligkeitsübersetzung: Jugendarbeitslosigkeit in der erweiterten Europäischen Union.
QuelleAus: Scherer, Stefani (Hrsg.); Pollak, Reinhard (Hrsg.); Otte, Gunnar (Hrsg.); Gangl, Markus (Hrsg.): From origin to destination. Trends and mechanisms in social stratification research. Frankfurt, Main: Campus Verl. (2007) S. 182-213Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen 5; Abbildungen 2; grafische Darstellungen 1
Spracheenglisch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-593-38411-5
SchlagwörterSoziale Ungleichheit; Jugend; Bildungswesen; Postkommunistische Gesellschaft; Soziale Schicht; Transformation; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarkt; Berufseinmündung; Festschrift; Osterweiterung; Statuswechsel; Europäische Union; Jugendlicher; Europa; Mitteleuropa; Osteuropa; Westeuropa
AbstractDer Beitrag betont die Notwendigkeit genauer Kenntnisse über die Arbeitsmarktstrukturen bei der Bestimmung der sozialen Position eines Einzelnen im Schichtungsgefüge moderner Gesellschaften. Eine Analyse des Erziehungs- und Bildungswesen und des Arbeitsmarkts in den neuen mittel- und osteuropäischen Ländern nach der EU-Erweiterung von 2004 dient als Testfall für die Bedeutung des Bildungssystems und der Regulierung der Arbeitsmärkte beim Statusübergang von Jugendlichen von der Schule in den Beruf. Die empirischen Befunde zeigen, dass es nicht nur ein Muster der Schule-Beruf Transition in den postkommunistischen Gesellschaften gibt. Der Mechanismus der Statuspassage funktioniert im großen und ganzen wie in den alten Mitgliedsstaaten, jedoch mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen. So lassen sich z.B. die Rekrutierungsformen bzw. die entsprechende Jugendarbeitslosigkeit in Slowenien und der Tschechischen Republik nur schlecht in die für Westeuropa gültigen Kategorien der Berufseinmündung einordnen. (ICA). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1998 bis 2004.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/1
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