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Autor/inn/enLüdicke, Jörg; Diewald, Martin
TitelModernisierung, Wohlfahrtsstaat und Ungleichheit als gesellschaftliche Bedingungen sozialer Integration.
Eine Analyse von 25 Ländern.
Gefälligkeitsübersetzung: Modernization, the welfare state and inequality as social conditions of social integration. An analysis of 25 countries.
QuelleAus: Lüdicke, Jörg (Hrsg.); Diewald, Martin (Hrsg.): Soziale Netzwerke und soziale Ungleichheit. Zur Rolle von Sozialkapital in modernen Gesellschaften. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2007) S. 265-301
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ReiheReihe "Sozialstrukturanalyse"
BeigabenTabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-531-15182-3
DOI10.1007/978-3-531-90458-0_10
SchlagwörterBildung; Soziale Partizipation; Soziale Ungleichheit; Soziale Beziehung; Soziale Integration; Sozialstaat; Sozialstruktur; Wohlfahrtsstaat; Soziales Kapital; Soziale Unterstützung; Modernisierung
AbstractDer Beitrag zur Rolle von Sozialkapital in modernen Gesellschaften geht der Frage nach den gesellschaftlichen bzw. den nationalstaatlichen Bedingungen von sozialer Integration nach und betrachtet makrostrukturelle Merkmale wie gesellschaftlichen Wohlstand, soziale Ungleichheit und Wohlfahrtsstaatlichkeit als Faktoren der Konstitution persönlicher Netzwerke. Im ersten Schritt wird zunächst theoretisch versucht, Anhaltspunkte für eine adäquate Operationalisierung international vergleichender Sozialkapital-Untersuchungen zu gewinnen. Dies geschieht zum einen anhand einer netzwerk- und unterstützungstheoretischen Differenzierung der Bedeutung informeller sozialer Beziehungen, zum anderen über die Diskussion der unterschiedlichen Bedeutung informeller Beziehungen in Ländern mit unterschiedlichen Merkmalen und Graden der Modernisierung, des Wohlstands, wohlfahrtsstaatlicher Institutionen und der Sozialstruktur. Auf dieser Basis wird im zweiten Schritt eine Reihe untersuchungsleitender Hypothesen entwickelt, die dann empirisch mit einem entsprechenden Datensatz, dem ISSP von 2001 geprüft werden. Im vierten Schritt werden diese Datenbasis und die vorgenommenen Operationalisierungen dargestellt, während im fünften Schritt dann entsprechende deskriptive Befunde sowie die Ergebnisse von multivariaten Mehrebenenanalysen präsentiert werden. Im abschließenden sechsten Schritt werden die wichtigsten Ergebnisse im Hinblick auf Schlussfolgerungen für die weitere Forschung diskutiert. (ICG2). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2001 bis 2001.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/1
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