Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Amara, Muhammad |
|---|---|
| Titel | Democracy and education. The Arabs in Israel. Gefälligkeitsübersetzung: Demokratie und Bildung. Die Araber in Israel. |
| Quelle | Aus: Arnsberg, Gad (Hrsg.); Fenn, Peter (Hrsg.); Schneider, Karl (Hrsg.): Democracy, education, society. Aspects of their interrelationship in Israel and Germany. Freiburg, Breisgau: Fillibach Verl. (2006) S. 65-73 |
| Sprache | englisch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 3-931240-33-9 |
| Schlagwörter | Bildungswesen; Ethnische Beziehungen; Demokratie; Ethnische Gruppe; Minderheit; Araber; Asien; Israel; Naher Osten |
| Abstract | Israel stellt einen Sonderfall unter den Demokratien der westlichen Welt dar. Man kann Israel als "ethnische Demokratie" kennzeichnen, also eine Demokratie, in der die Mehrheit einen Präferenzstatus genießt und der - arabischen - Minderheit nur unvollständige Rechte (individuelle Rechte, Gruppenrechte, Bürgerrechte) eingeräumt werden. Vor diesem Hintergrund setzt sich der Verfasser mit der Frage auseinander, wie mit Hilfe des Bildungswesens eine tatsächliche Koexistenz von Juden und Arabern als gleichberechtigten Partnern erreicht werden kann. Hierzu nennt er vier Prinzipien der Koexistenz: Wissen und Information, Anerkennung von Diversität, Entwicklung einer Diskurskultur, direkter Kontakt. (ICE). |
| Erfasst von | GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim |
| Update | 2007/4 |