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Autor/inWisner, Ben
TitelRegions at Risk or People at Risk? Wie natürlich sind "Naturkatastrophen"?
QuelleIn: Geographische Rundschau, 59 (2007) 10, S. 12-18Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0016-7460
SchlagwörterKonflikt; Sachinformation; Geografie; Geografieunterricht; Klimawandel; Naturkatastrophe; Naturgefahr; Prävention; Risiko
AbstractDas Erdbeben 1976, welches Guatemala erschütterte, war für die am stärksten davon betroffene Bevölkerung ein "Klassenbeben". Für die verarmten Nachfolger der Maya war klar, dass diese Naturkatastrophe keineswegs natürlich war. Einige Jahre zuvor, im Jahr 1970, schliefen die ärmsten Tagelöhner Bangladeshs während der Erntezeit auf den Feldern der sandigen Inseln im Delta von Ganges und Brahmaputra. Sie ahnten nicht, dass ein riesiger Zyklon auf sie zusteuerte und Hunderttausende von ihnen in der nächtlichen Sturmflut ertrinken würden. Aber war diese nationale Tragödie und menschliche Katastrophe auch in irgendeiner Weise natürlich? (Orig.).
Erfasst vonLandesinstitut für Schule, Soest
Update2008/1
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