Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Bell, Benjamin |
|---|---|
| Titel | Zwischen Input und Lernatelier. Peter Fratton und seine Häuser des Lernens in der Schweiz. |
| Quelle | In: Klein & groß, (2007) 6, S. 26-31Infoseite zur Zeitschrift |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
| ISSN | 0863-4386 |
| Schlagwörter | Schule; Lernen; Konzept; Schweiz |
| Abstract | "Nicht erziehen! Nicht belehren! Nicht motivieren! Nicht erklären!"- so lauten die vier pädagogischen Urbitten, auf denen die "Häuser des Lernens" (Schule für Beruf und Weiterbildung - SBW) des Schweizer Schulgründers Peter Fratton beruhen. Darauf baut das an allen Lernhäusern gültige Fraktal auf, bestehend aus vier Teilen: "Fördern von autonomem Lernen", "respektvoller Umgang" "gestaltete Umgebung" und "ins Gelingen verliebt sein."Im Mai 2006 besuchten Mitarbeiter der Klax gGmbh Berlin die von Peter Fratton gegründeten Häuser des Lernens und erhielten Eindrücke über die pädagogische Arbeit in diesen Schulen. Den Kindern soll hier das sogenannte informelle Lernen ermöglicht werden, das sich ohne äußere vorgaben in unmittelbaren Lebens- und Lernzusammenhängen erschließt. Ein Lernen, das in jeder Kindertageseinrichtung im Mittelpunkt steht und täglich von den pädagogischen Fachkräften angeregt wird. Wie kann ein solches Lernen in einem Schulsystem, das einem Rahmenplan gerecht werden muss, umgesetzt werden? Wie wirkt sich dies auf die Gesamtstruktur der Institution (beispielsweise auf die Elternarbeit) aus? |
| Erfasst von | Comenius-Institut, Münster |
| Update | 2008/1 |