Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Lüdtke, Hartmut |
|---|---|
| Titel | Universitäten als Zeitregime. Zur Erklärung der Ungleichheit des Zeitwohlstands von Studenten. Gefälligkeitsübersetzung: Universities as a time regime. Explanation of inequality in the time prosperity of students. |
| Quelle | Aus: Angewandte Soziologie. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2004) S. 329-358
PDF als Volltext |
| Beigaben | Abbildungen 2; Tabellen 6 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | online; gedruckt; Sammelwerksbeitrag |
| ISBN | 3-8100-4117-3 |
| DOI | 10.1007/978-3-322-91384-5 |
| Schlagwörter | Lebensplanung; Freiheit; Ressource; Berufseinmündung; Zeitsouveränität; Studienfach; Hochschule; Zeit; Zeitbudget; Biographie; Festschrift; Handlungsspielraum; Typologie; Student |
| Abstract | "Hartmut Lüdtke analysiert, wie Universitäten als komplexe Organisationen durch Regulierung und Anreize Zeitverfügung und Zeitnutzung ihrer Studenten steuern und dadurch biographische Verläufe, Studienerfolg und Zeitpunkt des Berufseinstiegs mitbestimmen. Dazu wird zunächst eine dimensionale Bestimmung von Zeit als Handlungsressource vorgenommen. Darauf folgt eine empirische Analyse der Dimensionen und Bedingungen studentischen Zeitwohlstands an drei westdeutschen Universitäten. Ein Hauptbefund zeigt ein deutliches Gefälle des studentischen Zeitwohlstands entlang einer Typologie von sechs Fachkulturen: Fast alle Indizes des Zeitwohlstands weisen die höchsten Werte bei den weniger, die niedrigsten Werte bei den stärker reglementierten Fächern auf." (Autorenreferat). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1998 bis 1999. |
| Erfasst von | GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim |
| Update | 2006/2 |