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Sonst. PersonenRohr, Elisabeth (Hrsg.)
TitelKörper und Identität.
Gesellschaft auf den Leib geschrieben.
Gefälligkeitsübersetzung: Body and identity. Society fits like a glove.
QuelleKönigstein: Helmer (2004), 284 S.Verfügbarkeit 
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
ISBN3-89741-147-4
SchlagwörterGesellschaft; Sozialer Faktor; Fremdeinschätzung; Identität; Kommunikation; Selbstbild; Soziale Wahrnehmung; Frau; Geschlecht; Sexualität; Mädchen
Abstract"Die Gesellschaft wirkt nicht nur auf das Subjekt ein, sondern bemächtigt sich auch des Körpers. Sie durchdringt ihn in seiner fleischlichen Materialität, beeinflusst und manipuliert ihn. Die traditionsreiche Auseinandersetzung der Frauenforschung mit dem weiblichen Körper in seiner Bedeutung für die Identität von Mädchen und Frauen reflektiert dies und rückt nun den Körper als "Objekt" in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Kontroverse Positionen werden in diesem Band interdisziplinär diskutiert: Sie reichen von psychoanalytisch orientierten bis hin zu konstruktivistischen Ansätzen und spiegeln damit die Vielschichtigkeit der Materie. Denn Körper und Identität sind Themenbereiche, die sich schwerlich nur aus einer Wissenschaftstradition aufschlüsseln und begreifen lassen." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Kapitel I. Körper - Ich - Sexualität: Barbara Duden: Vom 'Ich' jenseits von Identität und Körper (16-31); Jascha Rohr: Netzwerke und Gestaltenwandler. Zur Situierung von Körper und Identität (32-46); Karin Flaake: Körper, Sexualität und Identität. Zur Adoleszenz junger Frauen (47-68); Julia Estor: Der allgegenwärtige Körper? Der 'kleine Unterschied' und seine Manifestationen in der Entstehung und Verarbeitung weiblicher Körperscham (69-88); Kapitel II. Körper - Modifikation - Identität: Elisabeth Rohr: Schönheitsoperationen. Eine neue Form der Körpertherapie? (90-114); Matthias Hirsch: Körperinzenierungen. Die Funktion des Körpers in Gesellschaft und Psychotherapie (115-127); Kristin Teuber: Hautritzen als Überlebenshandlung. Selbstverletzendes Verhalten von Mädchen und Frauen (128-143); Susanne Schröter: Female Masculinity. Ein neues Phänomen des Gender Bender? (144-160); Nina Schuster: Paradies Fitness. Körper- und Gesundheitsbilder im gesellschaftlichen Wandel (161-181); Kapitel III. Körper - Haut - Rassismus: Eske Wollrad: Körperkartografien. Konstruktion von 'Rasse', Weißsein und Geschlecht (184-197); Nina Köllhofer, Bettina E. Schmidt: Die normative Haut. Der weibliche Körper im Spannungsfeld von Selbstwahrnehmung und Fremd-Etikettierung (198-214); Denise Gimpel: Wespentaille und LotosFüße. Eingeschnürte Frauen in Ost und West an der Schwelle des 20. Jahrhunderts (215-234); Kapitel IV. Körper - (Sinn-)Bilder - Kommunikation: Christa M. Heilmann: Das Konzept 'Körper' in der Gesprächsforschung (236-248); Julia Koll: Gott spüren? Eine Spurensuche zum Zusammenhang von Körpererfahrung und Religiosität (249-263); Christina von Braun: Der Gesellschaft auf den Leib geschrieben. 'Mutter Staat' (264-280).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2006/2
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