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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
40 europäische Universitäten mit einem gewissen Ruf in den mathematischen, naturwissenschaftlichen und biomedizinischen Disziplinen wurden im letzten Jahr nach Qualität und Relevanz ihrer Forschungsarbeit getestet. Auf Basis der Zitatanalyse-Methode und weiterer Leistungsindikatoren ließen sich daraus zwölf Universitäten destillieren, die nicht nur in der Forschung die Nase vorn haben, sondern auch in Sachen Wissensvermittlung und Nachwuchsförderung die besten Ergebnisse erzielen. Hintergrund des Rankings war das Bestreben, hochwertige Forschung in den Universitäten zu stärken, Kräfte zu bündeln und durch Lobbyarbeit in Brüssel die EU-Kommission dazu zu bewegen, mehr als bisher in Grundlagenforschung zu investieren. Zu den auserwählten Top-Universitäten, die sich anschließend zur "Leage of European Research Universities" zusammenschlossen, gehören neben Leiden und Löwen die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die Universitäten von Edinburgh, Genf, Mailand, Helsinki und Strassburg, die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Stockholm, Oxford und Cambridge. Selbst gestellte Aufgabe der zwölf qualitäts- und leistungsorientierten Universitäten ist es, "Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft vom vitalen Zusammenhang zwischen Forschung und Lehre zu überzeugen". (HoF/Text auszugsweise übernommen).
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Standortunabhängige Dienste
0936-4501; 1437-4234
Raijer, Henk: Exklusiver Ruf. 2003.
2818155
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