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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Eine Literaturübersicht über Theorien zum Organisationslernen, Studien zur Auslandsentsendung von Führungskräften und Konzeptionen zu Internationalisierungsstrategien von Handelsgesellschaften wird diskutiert. Dabei geht es um Führungskräfte, die, auch aus Drittländern kommend, an die Auslandsvertretung eines Unternehmens oder an das Heimatunternehmen entsendet bzw. zurückgeholt werden und zum Organisationslernen beitragen können. Die konkurrierenden Firmenstrategien und die verschiedenen Bedarfsarten an Organisationslernen werden in einem Überblicksschema wiedergegeben. Einheimische, "mehrheimische" (multidomestic), multinationale und transnationale Unternehmenstypen werden unterschieden. Das große unerkannte Potential wird deutlich, das Auslandsentsendungen für das Organisationslernen in den ausländischen und heimischen Niederlassungen bedeuten. Es zeigt sich jedoch, daß bei den Organisationen Blockaden gegen Organisationslernen im Internationalisierungsprozeß bestehen und die individuellen Auslandserfahrungen der Führungskräfte nicht genügend genutzt werden. Daraus folgt u. a., daß eine Theorie des Organisationslernens die Dynamik der Machtbeziehungen in Organisationen stärker miteinbeziehen muß. (prf).
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Standortunabhängige Dienste
3-89404-294-X
Berthoin Antal, Ariane; Böhling, Kathrin: Expatriation as an underused resource for organizational learning. .
2794456
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