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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Die Personalstatistik soll ein Bild von der Personalsituation an den Hochschulen vermitteln. Der Bericht gibt Auskunft über die Zusammensetzung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals nach Dienstkategorien, nach Geschlecht und dem Alter. Die Analyse der Daten läßt zukünftigen Handlungsbedarf erkennen. Der Hochrechnung des Ersatzbedarfs an Professoren und Professorinnen aus der Altersstruktur ist der größte Teil der Untersuchung gewidmet. Gliederung: I. Statistische Ausgangslage. - II. Altersstruktur und Ersatzbedarf an Universitäten (1. Bestand an wissenschaftlichem Personal 1995. - 2. Altersstruktur der Professoren. - 3. Ersatzbedarf an Professoren). - III. Altersstruktur und Ersatzbedarf an Fachhochschulen. - IV. Personalstrukturdaten (1. Anteile der Frauen nach Personalgruppen an Universitäten 2. Anteile der Frauen nach Personalgruppen an Fachhochschulen 3. Wissenschaftliches Personal mit Teilzeitbeschäftigung an Universitäten 4. Wissenschaftliches Personal in befristeten Arbeitsverhältnissen an Universitäten 5. Wissenschaftliches Personal nach Art der Finanzierung an Universitäten). - Anhang. (HoF/Text übernommen).
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Grunddaten zum Personalbestand der Hochschulen 1995. 1998.
2791781
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