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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden 1993 an den wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland 1418 Habilitationsverfahren abgeschlossen. Das waren 107 oder 8,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Von den neu Habilitierten waren 1246 Maenner und 172 Frauen (12,1 Prozent). Das Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Habilitation betrug 40,1 Jahre und lag somit geringfuegig unter dem Vorjahreswert (-O,3 Jahre). Ueber 80 Prozent der Habilitationen erfolgten in den Faechergruppen Humanmedizin (36,2 Prozent), Mathematik und Naturwissenschaften (26,5 Prozent) sowie Sprach- ind Kulturwissenschaften (19,5 Prozent). Knapp ein Fuenftel der Habilitationen wurde in den sechs kleineren Faechergruppen durchgefuehrt. Weitere Angaben sind u. a. zur differenzierten Entwicklung nach dem frueheren Bundesgebiet und den neuen Bundeslaendern enthalten. Der Anteil der Frauen lag im Osten bei 16,0 Prozent. Damit war er, wie in den Vorjahren, spuerbar hoeher als im Westen (11,8 Prozent). Das Durchschnittsalter aller Habilitierten betrug im frueheren Bundesgebiet 39, 8 Jahre und blieb (mit 0,1 Jahren) gegenueber dem Vorjahr stabil. Obwohl das durchschnittliche Habilitationsalter in den neuen Laendern gegenueber 1992 leicht gesunken ist, liegt es mit 43,6 Jahren um fast vier Jahre ueber dem westlichen Vergleichswert. (PHF/uebern.).
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Unterschiedliche Entwicklung der Habilitationen 1993 in den alten und neuen Laendern. 1995.
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