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Autor/inn/enKümmel, Gerhard; Klein, Paul
TitelGewalt, Gesellschaft und Bundeswehr.
Was tun?
Gefälligkeitsübersetzung: Violence, society and the Federal Armed Forces : what should be done?
QuelleAus: Die gewalttätige Gesellschaft : Erscheinungsformen und Ursachen von Gewalt; Handlungsmöglichkeiten für die Bundeswehr. Strausberg (2002) S. 327-335Verfügbarkeit 
ReiheBerichte / Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr. 75
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag; Graue Literatur
ISSN0342-2569
SchlagwörterGesellschaft; Gewalt; Friedenserziehung; Friedenssicherung; Gewaltverzicht; Militär; Politische Kultur; Reformpolitik; Gewaltbereitschaft; Prävention; Bevölkerung; Bundeswehr; Deutschland
AbstractDie Analyse von Gewalt in der Gesellschaft und ihrer Folgewirkungen für die Bundeswehr wie auch die Entwicklung von Handlungsoptionen und Möglichkeiten zur Gegensteuerung, von Wegen aus der Gewalt konstituiert ein wichtiges Erkenntnisinteresse auch für die Bundeswehr. Da die Streitkräfte in die Gesellschaft eingebettet sind, sie sich aus ihr rekrutieren, die Bundeswehr eine gesellschaftliche Institution ist und Militär und Gesellschaft in vielfältiger Weise miteinander verknüpft sind, können Entwicklungen in der Gesellschaft und gesellschaftlicher Wandel die Streitkräfte nicht unberührt lassen. In besonderem Maße gilt dies für Verhaltensweisen, Entwicklungen und Veränderungen, die sich bei Jugendlichen beobachten lassen. Hinter der Frage, wie die Bundeswehr als eine Organisation der Gewaltanwendung mit deviantem Gewalthandeln umgehen kann und welche Handlungsmöglichkeiten ihr zur Verfügung stehen, steht die Überzeugung, dass die "Fähigkeit einer Gesellschaft (und mit ihr der gesellschaftlichen Institutionen), auf sich selbst einzuwirken, enorm gestiegen" ist und dass sie sich dazu "ihrer Kreativität, ihrer Zwänge (...) und ihres Vermögens, sich zu verändern, bewusst werde" (Touraine). (ICA2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2004_(CD)
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