Literaturnachweis - Detailanzeige
| Autor/in | Setzen, Karl M. |
|---|---|
| Institution | Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd |
| Titel | Soziologie in der Pädagogen-Ausbildung. Beispiele und Erfahrungen. Gefälligkeitsübersetzung: Sociology in the training of teachers : examples and experiences. |
| Quelle | Schwäbisch Gmünd (2001), 222 S. |
| Reihe | Gmünder Hochschulreihe. 19 |
| Beigaben | Illustrationen |
| Zusatzinformation | Inhaltsverzeichnis |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | gedruckt; Monografie; Graue Literatur |
| ISSN | 0932-108X |
| ISBN | 3-925555-21-8 |
| Schlagwörter | Bildung; Kompetenz; Wissen; Grundschule; Lehrer; Ausbildung; Berufstätigkeit; Pädagoge; Soziologie; Studiengang; Hochschule |
| Abstract | "Mein Motiv für die exemplarische, gesammelte Veröffentlichung verschiedener, auch früherer Beiträge liegt im Bemühen, die Ergänzungsfunktion der Soziologie für Pädagogik-Studiengänge zu demonstrieren. (Für die Politikwissenschaft hat ein Kollege die entsprechenden Inhalte gelehrt.) In diesem Zusammenhang ist es angezeigt, immer wieder darauf hinzuweisen, dass an einer Pädagogischen Hochschule keine Soziologen und Politologen ausgebildet werden. Wichtig ist allein der Aufbau von unabdingbarer gesellschaftlicher und politischer Wissens-Kompetenz bei der zukünftigen Erzieher-Generation. Aus der Sicht der 'Profession', z. B. der sehr auf wissenschaftliche Forschung hin orientierten 'Deutschen Gesellschaft für Soziologie', der ich seit dem Ende meines eigenen Studium angehöre, geht es um Soziologie in der Nebenfach-Funktion. Während meiner Berufstätigkeit, die ich ausschließlich an den Pädagogischen Hochschulen in Aachen und Schwäbisch Gmünd ausgeübt habe, versuchte ich immer wieder, meine Soziologie-Kollegen davon zu überzeugen, wie notwendig es auch für die allgemeine Akzeptanz der Wissenschaftsdisziplin ist, die Soziologie in der Nebenfach-Rolle, z. B. im Bildungs- und Erziehungswesen, zu fördern, leider nur mit mäßigem Erfolg (siehe entsprechender Beitrag 'Das Nebenfach par excellence?'). Die ausgewählten Beiträge beruhen einerseits auf Veröffentlichungen in Fachzeitschriften oder Sammelbänden aus früheren Jahren, andererseits gehen sie auf Vorlesungs- und Vortragsmanuskripte zurück, die unveröffentlicht sind. Das Jahr der Entstehung ist jeweils angegeben; und dem Leser bleibt es vorbehalten, über die noch vorhandene inhaltliche Aktualität selbst zu entscheiden. Die exemplarischen ergänzenden soziologischen Lehrangebote sind zugeordnet den persönlich bevorzugten Schwerpunktbereichen: Medien, Werte-Wandel, Politik, Gesellschaft und Hochschule/ Lehrerbildung. Dabei war oberstes Gebot bei der Themenauswahl - natürlich im Rahmen der Studien- und Prüfungsordnungen -, den Erfahrungsbereich junger Pädagogik-Studierender und ihrer zukünftigen Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen (siehe Auswahl von Lehrveranstaltungsthemen). Besonders der Bezug zu den verwandten Fachdidaktiken wie Gemeinschaftskunde, Geschichte, Geografie, Deutsch, aber auch zu Religion und Kunst wurde gepflegt. An den kleineren Pädagogischen Hochschulen, wie in Schwäbisch Gmünd, sank die Studierendenzahl in früheren Jahren, so dass einzelne Lehrveranstaltungen nur zu Stande kamen, wenn die Kollegen verwandter Fächer den Studierenden gemeinsame Veranstaltungen anboten. Soziologie war in dieser Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden ein häufig gefragter Partner. Auch die Themenwahl von Studierenden bei Examensarbeit weist auf die Vielfalt und die Kombinationsmöglichkeiten der Bereiche bzw. Fächer hin (siehe Auswahl)." (Textauszug). |
| Erfasst von | GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim |
| Update | 2004_(CD) |