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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Forschungsmethode: beschreibend, empirisch, Befragung, qualitatives Interview. Der Beitrag resumiert die Ergebnisse zweier empirischer Untersuchungen zum Berufsuebergang von Hochschulabsolventen. Zusammenfassend lassen sich die ersten Arbeitswochen folgendermassen charakterisieren: Die meisten erleben sie als entscheidende Lernphase, in der sie die Organisation kennenlernen. Im Nachhinein wird sie als notwendige Durchgangssituation bewertet. Nicht wenige haben in dieser Zeit die Absicht zu kuendigen, einige haben diesen Entschluss auch wahr gemacht. Fuer die anderen aendert sich die Situation nach den ersten Wochen zum Besseren: sie werden in eine andere Abteilung versetzt, der Aufgaben- und Verantwortungsbereich erweitert sich, man erlebt Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen. Fuer die Bewaeltigung unangenehmer Erfahrungen in den ersten Arbeitswochen scheint aber vor allem das Betriebsklima entscheidend zu sein. Ein Kuendigungswunsch wird in dieser Phase haeufig dann realisiert, wenn die Taetigkeit unbefriedigend ist, keine Aussicht auf Verbesserung besteht und wenn das Betriebsklima als "mies" erlebt wird. (IAB2).
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Standortunabhängige Dienste
0340-1677
Nerdinger, Friedemann W.; Rosenstiel, Lutz von: Der Sprung in die Praxis. 1991.
2695231
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