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Autor/inNiethammer, Arnolf
TitelLeitgedanken im Werk des Hugo Kükelhaus.
QuelleIn: Pädagogische Rundschau, 54 (2000) 5, S. 523-550Infoseite zur ZeitschriftVerfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Abbildungen 8
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0030-9273
SchlagwörterErlebnis; Sinneseindruck; Tastsinn; Kind; Erkenntnis; Hören; Farbe; Geometrie; Zahlensystem; Ganzheit; Weltbegriff; Fröbel, Friedrich Wilhelm August; Kuekelhaus, Hugo
AbstractDer Beitrag legt die Leitgedanken Hugo Kükelhaus' dar, der, als gelernter Tischlermeister, später Philosophie, Soziologie und Mathematik studierte, aber beruflich immer dem Handwerk verbunden blieb. In seinen Schriften setzt er sich mit dem Verhältnis von technisch-mathematischer zur natürlich-organischen Welt auseinander. Er entwickelte Spielgeräte für Kinder, in denen sich eine enge geistige Verwandtschaft zu Friedrich Fröbel und dessen "Spielgaben" offenbart. Diese geistige Nähe erklärt sich durch die gemeinsame Quelle, den anthropologischen und naturwissenschaftlichen Schriften Goethes. Kükelhaus' Leitgedanke, "der sich wie ein roter Faden durch das Werk des Autors zieht, lautet: 'Im Zuge der Verwissenschaftlichung und Technisierung des Lebens seit der Aufklärung hat der Mensch verlernt, die Welterkenntnis als einen komplexen Akt zu verstehen'. ... Nach Kükelhaus beginnt der Erkenntnisakt weit vor dem mathematisch-wissenschaftlichen Zugriff auf die Welt der Erscheinungen. Er beginnt mit dem 'Welterleben', führt weiter zur 'allsinnigen Welterfahrung', gelangt sodann zur ' wissenschaftlichen Weltkonstruktion', um schließlich beim ' ökonomischen Sinnverstehen' ( Gebrauch der Dinge) zu enden. Der Beitrag legt anhand der Werke Kükelhaus' dessen Theorie des kindlichen Welterlebens und -erkennens dar. (DIPF/Kr.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2002_(CD)
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