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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inKrafeld, Franz Josef
TitelVon der akzeptierenden Jugendarbeit zu einer gerechtigkeitsorientierten Jugendarbeit.
QuelleIn: Deutsche Jugend, 48 (2000) 6, S. 266-268Infoseite zur ZeitschriftVerfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0012-0332
SchlagwörterSubkultur; Rechtsextremismus; Jugendarbeit
AbstractDie "akzeptierende Jugendarbeit" ist bis heute ein bekannter, aber auch umstrittener konzeptioneller Ansatz von Jugendarbeit mit gewaltbereiten und/oder rechtsextremistisch orientierten Jugendlichen. In einer Zeit aber, wo rechtsextreme Jugendliche häufig nicht mehr ausgegrenzt werden, sondern diese vielmehr andere gewaltsam ausgrenzen, führt die Betonung des Akzeptanzaspektes zu massiven Mißverständnissen in der Praxis. Akzeptanz wird dann vorschnell mit Übereinstimmung gleichgesetzt bzw. zumindest als Unproblematisch-Finden, Hinnehmen, Sich-Nicht-Einmischen oder Sich-Abfinden wahrgenommen. Um dieser Kritik zu begegnen, entwickelt Franz Josef Krafeld in diesem Beitrag seinen "akzeptierenden" Ansatz weiter zu einer "gerechtigkeitsorientierten Jugendarbeit". Dieses neugewichtete Konzept erfährt durch die neue Ausrichtung zwar wichtige Präzisierungen und Pointierungen; es kann jedoch nicht die Probleme der Jugendarbeit mit rechten Szenen lösen, wie z. B. die Defizite an fachlicher Qualifikation und Professionalität, an kritisch-reflektierter politischer Kompetenz, an Praxisberatung und Supervision sowie an kontinuierlicher Tätigkeit und kooperativer Teamarbeit. (DJI/Sd).
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update2001_(CD)
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