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Autor/inKrüger, Christiane
TitelVon Fall zu Fall.
QuelleIn: DUZ : Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft, 56 (2000) 12, S. 12Infoseite zur ZeitschriftVerfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen 1
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0936-4501; 1437-4234
SchlagwörterLernprozess; Problemorientiertes Lernen; Gruppenarbeit; Lehrmethode; Kleingruppe; Medizin; Modellversuch; Studium; Studiengang; Praxisbezug; Reform; D-Bayern; D-Berlin; D-Hamburg; D-Nordrhein-Westfalen; D-Sachsen; Dresden; München; Witten-Herdecke
AbstractDurch die Änderung der Approbationsordnung wurde die Neuordnung des Medizinstudiums möglich. Auf der Grundlage der Modellversuchsklausel wird an der privaten Universität in Witten/Herdecke die Lehrmethode "Problemorientiertes Lernen" (POL) angewandt. Lerninhalte werden in Kleingruppen von bis zu sieben Studierenden gezielt erarbeitet. Dabei setzt das POL nicht nur auf die Diskussion in den Kleingruppen. Es soll auch zum eigenverantwortlichen Lernen motivieren. Am Anfang steht eine Problemstellung, beispielsweise das Krankheitsbild. Im Oktober 1999 startete auch eine staatliche Hochschule mit einem Reformstudiengang in der Medizin. An der Charite der Humboldt-Universität (HU) Berlin werden seitdem über 60 Studenten in dem Reformstudiengang Medizin betreut. Von Anfang an steht einmal pro Woche die Praxisvermittlung durch einen Arzt auf dem Programm. Am Ende des Semesters gibt es Prüfungen - dafür fällt das Physikum und das erste Staatsexamen weg. Für den Modellstudiengang hat die Bund-Länder-Kommission (BLK) rund sechs Millionen Mark für fünf Jahre in Aussicht gestellt. (HoF/Text auszugsweise übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2001_(CD)
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