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Autor/inn/enBunk, Gerhard P.; Falk, Rüdiger; Zedler, Reinhard
InstitutionInstitut der Deutschen Wirtschaft Köln
TitelZukunft der Facharbeit.
QuelleKöln: Deutscher Institutsverl. (1995), 146 S.Verfügbarkeit 
BeigabenTabelle
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
ISBN3-602-14397-X
SchlagwörterFörderung; Personalentwicklung; Berufsprestige; Berufsverlauf; Karriere; Berufswahl; Elektroberuf; Facharbeiter; Metallberuf; Betriebliche Berufsausbildung; Bedarf; Quantitative Angaben; Jugendlicher; Bundesrepublik Deutschland
AbstractIn dem Buch werden die Ergebnisse einer 1991 erarbeiteten Studie zum Zusammenhang zwischen Facharbeiterbedarf und -angebot in Metall- und Elektroberufen sowie einer Untersuchung von 1993 zum Facharbeiterbedarf und dem technischen Fortschritt verarbeitet. Unstrittig steigen die Anforderungen an die Beschäftigten. Die Ausrichtung betrieblicher Zielsetzung an Total Quality Management, an Customer Focus und am globalen Wettbewerb führen zu komplexeren Aufgaben und Tätigkeiten und damit auch zu wachsenden Qualifikationsanforderungen. Aus der Sicht der Betriebsorganisation ist die Frage nach einer Zukunft der Facharbeit mit einem klaren Ja zu beantworten, wobei neben den fachlichen Anforderungen zunehmend auch die Schlüsselqualifikationen an Bedeutung gewinnen. Resümee des ersten Beitrages ist es, dass die Anforderungen an die Beschäftigten steigen, aber damit nicht gleichermassen eine steigende Bedeutung des Facharbeiterberufs verbunden ist. Die Untersuchung zeigt, dass Substitutionsprozesse zwischen Facharbeitern und Fachhochschulabsolventen nicht stattfinden. Die unterwertige Beschäftigung - Downgrading - von Facharbeitern ist die Ausnahme. Der zweite Beitrag beschäftigt sich speziell mit der Attraktivität von betrieblicher Berufsausbildung und Beschäftigung in Metall- und Elektroberufen. Wenn der Facharbeiternachwuchs gesichert werden soll, muss man sich über die Status- und Einkommenserwartungen von Jugendlichen im Klaren sein und das Image des Facharbeiters in einer bildungsorientierten Zeit verbessern. (BIBB2) Forschungsmethode: empirisch, Sekundäranalyse.
Erfasst vonBundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Update1997_(CD)
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