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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Mit dieser Studie liegen erstmalig empirisch miteinander vergleichbare regionale Analysen über die rechtliche und soziale Situation von Prostituierten in west- und ostdeutschen Städten vor. Diese Regionalanalysen verdeutlichen die Bandbreite möglicher Massnahmen im Bereich Prostitution und Umgangsweisen mit Prostituierten und bilden daher das Herzstück dieser Dokumentation. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die jeweiligen Prostitutionsszenen sich jedoch nicht in einem statischen Zustand befinden, sondern insbesondere in den neuen Bundesländern in einem ständigen Wandel begriffen sind. Die regionalen Analysen wurden unter Einbeziehung der wichtigsten Institutionen vor Ort, die aus ihren jeweiligen Zuständigkeiten heraus mit dem Prostitutionsbereich befasst sind, erstellt. Für die regionalen Analysen wurden zehn deutsche Städte ausgewählt, in denen zum einen ein umfangreiches Prostitutionsgeschehen bekannt ist oder vermutet werden kann und zum anderen länderspezifische und regionale Unterschiede im Umgang der Behörden mit dem Milieu deutlich werden. In diesen Städten werden insgesamt 33 qualitative, leitfadenstrukturierte Interviews mit MitarbeiterInnen von Institutionen und Projekten geführt, die aufgrund ihres Aufgabenbereiches dezidierte Aussagen über den Prostitutionsbereich vor Ort tätigen konnten. (IAB2) Forschungsmethode: anwendungsorientiert, empirisch, Befragung.
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Standortunabhängige Dienste
3-17-013189-3
Leupold, Beate; Steffan, Elfriede; Paul, Nikola: Dokumentation zur rechtlichen und sozialen Situation von Prostituierten in der Bundesrepublik Deutschland. 1994.
2588386
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