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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Im Januar 1997 erschien die Untersuchung Bestandsaufnahme "Lehr- und Evaluationsberichte als Instrumente zur Qualitätsförderung". Sie gibt einen Überblick über die Vielfalt der Konzepte zur Evaluation und Berichterstattung an den Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) haben die Bestandsaufnahme gemeinsam erarbeitet. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat das Projekt gefördert. Im folgenden Artikel stellen die Autoren die Ergebnisse der Bestandsaufnahme in Auszügen vor. Zunächst skizzieren sie die internationale und nationale Qualitätdiskussion. Darauf aufbauend beschreiben sie die Konzepte und analysieren die Praxis der gesetzlichen Lehrberichte sowie die Berichte zum Verfahren der internen und externen Evaluation. Vorschläge zur Weiterentwicklung beider Instrumente zur Qualitätsförderung runden die Analyse ab. Inhalt: Der internationale und nationale Kontext - Das Konzept der gesetzlichen Lehrberichte - Das Modell der internen und externen Evaluation - Praxis der Evaluation und Berichterstattung - Ziele in der Praxis - Inhalte - Organisation - Veröffentlichungen - Umsetzung - Nutzen - Handlungsspielraum für eine best practice. (HOF/Abstract übernommen/Br.).
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voraus. Die Bestellung ist kostenpflichtig. Publikationen in Buchform erzeugen einen Link auf die ISBN-Suchseite der Wikipedia. Von dort aus haben
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Standortunabhängige Dienste
0947-9546
Barz, Andreas; Carstensen, Doris; Reissert, Reiner: Neuer Kurs für die Qualitätsförderung. 1997.
2374886
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