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Was unterscheidet den Universitäts- und Fachhochschulsektor? - Das Konzept der Praxisnähe und seine Realisierung.
Quelle
Aus: Fachhochschulen in Europa. Internationale Fachtagung "Information, Kooperation und Anerkennungsfragen".Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung u. Technologie (1997) S. 55-63Verfügbarkeit
Elsa Gundacker-Hackl vom Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr in Wien, wies darauf hin, daß die österreichische Situation insofern anders sei als die deutsche: in allen Fachhochschulstudiengängen müßten zwei habilitierte Professoren zum Lehrkörper gehören. Der österreichische Akkreditierungsrat sei ehrenamtlich tätig und habe sich sehr gut bewährt. In kleineren Ländern, erläuterte sie, sei es sehr schwierig, genügend qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten für einen solchen Rat zu finden. Das österreichische Gremium habe seine eigene Identität entwickelt und sich beispielsweise bei den Streitigkeiten über den Zugang von Fachhochschulabsolventen zum Promotionsstudium sehr stark durchgesetzt. Bei den Evaluierungs- und Anerkennungsverfahren seien die Fachhochschulen einbezogen. Zudem hätten die österreichischen Fachhochschulen sich zu einer Fachhochschulkonferenz zusammengeschlossen, die einen Vertreter in dieses Gremium entsende. (DIPF/Orig.).
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Gundacker-Hackl, Elsa: Was unterscheidet den Universitäts- und Fachhochschulsektor? - Das Konzept der Praxisnähe und seine Realisierung. .
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