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Reformorientierung und soziopsychische Situation von Berliner Lehrern und Lehrerinnen in homogenen bzw. heterogenen schulkulturellen Kontexten.
Quelle
Aus: Schmidt, Folker (Hrsg.): Methodische Probleme der empirischen Erziehungswissenschaft.Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren (1997) S. 181-186Verfügbarkeit
"Dem rechtlich institutionellen Umbau des Berliner Schulwesens nach der Wende folgen nur sehr langsam und zögerlich Annäherungen in der Berufsauffassung den schulkulturellen und schulpolitischen Grundorientierungen der Lehrer und Lehrerinnen. Diese basieren ganz offensichtlich auf relativ frühen beruflichen Erfahrungen; sie sind im beruflichen Soziatisationsprozeß eng mit der gesamten Persönlichkeitsbildung verbunden und sind von daher relativ stabil auch gegenüber strukturellen Wandlungsprozessen des Schulsysterns, denen sie sich eben nicht gleichsam mechanistisch anverwandeln lassen." Der Artikel gibt die Ergebnisse einer Befragung von Berliner Lehrern wieder, in der "die psychosoziale Situation in einzelschulischen Milieus untersucht werden, um die Bedingungen zu analysieren, die die Stabilisierung bzw. Destabilisierung traditionalistischer, eher konservativer bzw. reformorientierter und auf schulischen Wandel bezogener Bereitschaften und Engagements begünstigen bzw. benachteiligen. (DIPF/Bi.).
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Hübner, Peter: Reformorientierung und soziopsychische Situation von Berliner Lehrern und Lehrerinnen in homogenen bzw. heterogenen schulkulturellen Kontexten. .
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