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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Forschungsmethode: empirisch, historisch, Exploration, Fallstudie, Prozessanalyse, Interview, Expertengespraech. "die Erfahrungen der Gesamthafenbetriebe haben fuer das Projekt "Arbeitskraeftepools" eine besondere Bedeutung, weil sich im Hafen die Problematik der sozialen Absicherung und Beschaeftigungsstabilisierung der Arbeitskraefte bei hohen Flexibilitaetsanforderungen der Betriebe in besonders krasser Weise stellt. Gleichzeitig ist der Arbeitsmarkt im Hafen ein raeumlich, sektoral, beruflich und kulturell relativ scharf abgrenzbares System, das im Vergleich zu anderen Teilarbeitsmaerkten guenstige Voraussetzungen fuer eine umfassende Regulierung bietet. Ueberdies haben Ansaetze, den Arbeitsmarkt im Hafen zu regulieren, eine lange Tradition, so dass man hier im historischen Laengsschnitt verschiedenen Loesungen einer genaueren Bewertung unterziehen kann. Im Mittelpunkt der Fallstudie steht die Funktion und Arbeitsweise des Gesamthafenbetriebs im Hamburger Hafen, um die verschiedenen Funktionen sowie Existenzbedingungen und -bedrohungen eines ueberbetrieblichen branchenbezogenen Arbeitskraeftepools beispielhaft zu analysieren und die Uebertragbarkeit des Modells zu ueberpruefen." (Autorenreferat).
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Weinkopf, Claudia: Der Hamburger Gesamthafenbetrieb als Beispiel eines branchenbezogenen ueberbetrieblichen Arbeitskraeftepools. 1992.
2252020
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