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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inKaddatz, Burckhard
TitelRationalitaet und Rationalisierung des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses.
Hochschulentwicklung, Forschungsorganisation, Projektpersonal.
QuelleFrankfurt, Main u.a.: Campus (1987), 347 S.Verfügbarkeit 
ReiheCampus Forschung. 540
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monografie
ISBN3-593-33837-8
SchlagwörterForschung; Soziale Integration; Finanzierung; Rationalisierung; Berufsproblem; Karriere; Tätigkeitsmerkmal; Zeitarbeit; Hochschulpersonal; Wissenschaftlicher Assistent; Hochschule; Entwicklung; FuE-Dokument
AbstractForschungsmethode: empirisch; beschreibend. Die Veroeffentlichung enthaelt quantitative Daten. Seit einiger Zeit geraet die wissenschaftliche Arbeit in den Hochschulen unter immer neue Rationalisierungszwaenge: Buerokratisierung und Reglementierung der Arbeit, eine nahezu uferlose Verrechtlichung sowie wissenschaftspolitische Zentralisierungsstrategien - das sind typische Rationalsierungsprozesse, die scheinbar unaufhaltsam in Forschung und Lehre eindringen und die Chancen erfolgreicher wissenschaftlicher Arbeit in Frage stellen. In dem Buch analysiert der Autor von allen Hochschulangehoerigen im eigenen Alltag wahrnehmbare Widersprueche zwischen der Rationalsierung der Universitaeten und der Rationalitaet wissenschaftlicher Arbeit. Am herausgehobenen Beispiel der Drittmittelforschung, die fuer die Hochschulen immer massgeblicher wird, werden die kritischen Thesen empirisch ueberprueft. Es zeigt sich, dass wissenschaftspolitische Nivellierungsprozesse von den unterschiedlichen Verhaeltnissen in den verschiedenen Disziplinen gebrochen werden und fragwuerdige Effekte hervorrufen. Waehrend die offizielle Wissenschaftspolitik sich mit einer gesetzlich geregelten Reform der Hochschule schwertut, wenn es darum geht, ein zweckmaessiges Verhaeltnis von Leistungs- und Personalstruktur auf zeitgemaessem Niveau herzustellen, hat die Forschungfoerderung im Laufe des letzten Jahrzehnts an den Hochschulen im Personalbereich Fakten geschaffen, die unter der Hand einen aufschlussreichen Wandel der Personalstruktur bewirkt haben. Das herausragende Sympton dieser Entwicklung ist die Entstehung eines "neuen Mittelbaues" in Form des von uns vorgestellten, vom Personaletat und Planstellenkorpus der Hochschulen abgekoppelten Forschungspersonals. (IAB2)
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update1995_(CD)
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