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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inEvers, Theo
TitelRechnen mit Neperschen Streifen.
QuelleIn: Lehrer-Journal, 54 (1986) 2, S. 65-68Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0722-8600
SchlagwörterSchuljahr 04; Grundschule; Primarbereich; Schriftliche Übung; Unterrichtseinheit; Unterrichtsmaterial; Algorithmus; Bild; Berechnung; Grundrechenart; Mathematikunterricht; Multiplikation; Rechenverfahren; Rechnen; Zahlensystem; Grafische Darstellung
AbstractErst mit dem Vordringen der arabischen Ziffernschrift um 1500 waren schriftliche Rechenverfahren moeglich, die den Abakus schrittweise verdraengten. Adam Riese beschrieb 1529 noch beide Verfahren, das Rechenbrett und die schriftlichen Verfahren, die im Fall der Addition und Subtraktion dem heutigen Schriftbild entsprachen. Bereits 1517 veroeffentlichte der schottische Lord Neper ein Multiplikationsverfahren mit Hilfe von Staebchen, das bis ins 19. Jahrhundert hinein verbreitet war. Diese Neperschen Streifen bieten nach dem Autor eine Moeglichkeit, den Algorithmus der schriftlichen Multiplikation auf enaktiver Ebene vorzubereiten oder zu vertiefen, weil die Kinder selbst entdecken koennten, dass die Vielfachreihen mehrstelliger Zahlen aus den Vielfachen der Einerstellen, Zehnerstellen,...entstehen. Zielsetzung war, dass die Kinder die Rechenstreifen selbst herstellen und mit ihnen beim Aneinanderlegen von zwei oder mehr Streifen erkennen, dass eine neue Vielfachenreihe entsteht. Dazu soll die spezielle Schreibweise der Uebergaenge erkannt, Multiplikationsaufgaben mit dem Streifen geloest und mit dem Taschenrechner ueberprueft werden. In der folgenden Mathematikstunde wurde die angebahnte Beziehung zum Algorithmus der schriftlichen Multiplikation - mit einstelligem Multiplikator - von den Kindern entdeckt und formuliert. Damit war die angestrebte Begriffsvertiefung erreicht. Das Rechnen mit Neperschen Streifen wird ausfuehrlich erlaeutert. Unterrichtsgegenstand: "Schriftliche Multiplikation" mit Neperschen Streifen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1996_(CD)
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