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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Landesweit bieten ca. 120 Organisationen sog. "Beschuetzende Arbeitsplaetze" fuer Menschen mit koerperlicher und geistiger Behinderung an. Bei 13 mittelgrossen Betrieben dieser Organisationen wird diese Untersuchung, die alle neuen Beschaeftigten (n:1.948) miteinbezieht, durchgefuehrt. Es sollen die vor der Einstellung von Fachkraeften erstellten Prognosen mit den tatsaechlichen Veraenderungen der Betroffenen in einem Zeitraum von zwei Jahren verglichen werden. 21% der Betroffenen verlassen in diesem Zeitraum aus unterschiedlichen Gruenden den Arbeitsplatz und bleiben arbeitslos. Um diese unterschiedlichen Veraenderungen aufgrund nicht erfolgreicher Sozialisation in einer beschuetzenden Werkstatt zu erklaeren, erweisen sich folgende Variablen als signifikant: Prognose der Veraenderung durch Reha-Fachkraefte, erzwungene Einstellung, Ausbildungsmassnahmen am Arbeitsplatz, geistige Behinderung, behinderungsbezogene Zuwendungen, Familienstand. Besonders deutlich wird hier, dass Reha- Fachkraefte zuverlaessige Prognosen ueber den Grad nicht erfolgreicher Sozialisation aufstellen koennen. Es ist zu vermuten, dass diese Prognosen durchaus mit der Vorhersagekraft standardisierter Testverfahren mithalten koennen.
Erfasst von
Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update
1996_(CD)
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0342-5282
Dijkstra, Atze: Turnover among new employees with physical and mental disabilities because of unsuccessful socialization in sheltered workshops. 1986.
2136613
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