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Autor/inParton, Thomas
TitelTrinkwasserversorgung im antiken Rom.
Oekologische, administrative u. jurist. Aspekte.
QuelleIn: Anregung : Zeitschrift für Gymnasialpaedagogik, 31 (1985) 6, S. 371-383Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0402-5563
SchlagwörterSachinformation; Fächerübergreifender Unterricht; Latein; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Römische Geschichte; Naturwissenschaftlicher Unterricht; Wasserversorgung; Altertum; Infrastruktur; Technik; Verfahren; Rom
AbstractAusfuehrlich dargestellt werden zunaechst oekologische (= wasserbauliche) Aspekte der Trinkwasserversorgung im antiken Rom, die ueberliefert sind aus Schriften des roemischen Architekten Vitruv und des "Chefs der Wasserwerke Roms", Frontinus; einzelne lateinische und uebersetzte Zitate illustrieren dies. Obwohl die antike Wassernutzung eher intuitiv erfolgte, entstand doch vor ueber 2000 Jahren ein ausgekluegeltes leistungsfaehiges Wasserversorgungssystem, das dem heutigen kaum nachstand. Beschrieben werden die einzelnen Bauelemente der Wassergewinnung und Fernwasserleitung (unterirdische Rohre, Aquaedukte), des innerstaedtischen Verteilungsnetzes und der bereits realisierten Abwasserentsorgung, was nur moeglich war durch eine hochentwickelte Vermessungstechnik und exzellente Kenntnisse von Baumaterialien und -formen der Leitungen (detaillierte Angaben im Text). Es faellt auf, dass schon damals die gleichen Probleme wie heute - Frischwasserknappheite durch starken Bevoelkerungszuwachs in Rom - durch die gleichen Loesungsstrategien beseitigt wurden: Gebaut wurden insgesamt 11 Fernwasserleitungen (Verlauf und technische Daten sind angegeben). Das komplizierte System erforderte administrative Massnahmen, deren juristische Grundlagen und Regelungen fuer die Genehmigung, den Bau, die Wartung, Nutzung und Strafverfolgung erlaeutert werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1996_(CD)
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